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digital & body detox with frank juice

digital & body detox with frank juice

digital & body detox with frank juice

Wie wäre eine Welt ohne Internet, ohne Handy, ohne einen PC? Wie würde ich meinen Alltag verbringen, wenn nichts pausenlos klingelt, keine Emails beantwortet werden müssen oder ich einmal nicht 24 h erreichbar bin? Wird jemand auf mich sauer sein, weil er mich nicht erreichen kann? Fragen über Fragen, die ich mir selbst beantworten wollte. Gemeinsam mit Frank Juice habe ich meinem Körper einen Tag Ruhe und Entspannung gegönnt und ihm jegliches digitale Medium unterschlagen. Der Tag war voller Ups & Downs, lustiger Situationen und teilweise auch kritisch zu hinterfragender Momente. Was mir so durch den Kopf ging und warum ich mir an diesem Tag auch eine Auszeit vom Essen gegönnt habe, erzähle ich euch jetzt im neuen Beitrag.

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Habt ihr euch nicht auch manchmal die Frage gestellt, ob wir unser Handy nicht viel zu oft benutzen? Ich erwische mich leider – natürlich auch aufgrund meines Blogs – sehr oft am Handy. Entweder ich sehe mir auf Instagram die neuesten Beiträge an, checke meine Emails oder lese, was es auf Facebook neues gibt. Ich mache das schon fast unbewusst, einfach so, ohne Grund. Vielleicht mache ich es, weil mir gerade in diesem Moment langweilig ist, ich gerade nichts anderes zu tun habe, oder weil es einfach meine Routine ist? Bin ich es einfach gewöhnt jeden Tag nach dem munter werden auf mein Handy zu blicken? Ich wollte einfach wissen wie es ist, wenn 24 h meines Lebens mal nicht von Whatsapp, Pinterest und anderen sozialen Medien gesteuert werden. Ich habe mir ganz speziell einen Samstag ausgesucht, um mich voll & ganz mir selbst zu widmen – also keiner Arbeit, keinem Blog – einfach nur ich.

Schon nach dem Aufwachen war etwas ganz komisch: ich wusste nicht wie spät es ist, da ich keine Uhr auf meinem Nachttisch habe. Ich war leicht verwirrt: War ich denn nun früh aufgewacht? Oder ist es womöglich schon spät? Naja, da hilft nichts – raus in die Küche, da ist eine Uhr. Es war halb 8. Wieder zurück ins Bett gekuschelt stellte ich mir immer wieder die gleiche Frage: Was könnte ich jetzt tun? Ein Buch lesen? Die Zeitung holen? Ein Magazin durchblättern? Leicht unrund entschied ich mich für die aktuelle Ausgabe der Woman, in welcher ich dann auch die Keksrezepte vom letzten Weihnachtsbeitrag (Link hier) gefunden habe. Ich hatte permanent das Gefühl mich beschäftigen zu müssen um meinem Körper nicht das Gefühl von Langeweile zu vermitteln. Danach machte ich mich fertig, da ich mich mit einer Freundin zum Weihnachtseinkauf verabredet hatte – wohlgemerkt haben wir schon am Vortag die Uhrzeit vereinbart, da ich ja an diesem besagten Tag kein Whatsapp haben würde! 

shopping without an instastory

Während wir die Besorgungen machten, hatte ich anfangs immer das Gefühl, dass ich etwas vergessen hätte. Ich griff in die Tasche um mein Handy für eine Instagram Story herauszuholen – naja, natürlich war keines da. Schmunzelnd erwischte ich mich dann sicher 10x, wie ich unbewusst in meine Tasche griff um nach der Uhrzeit zu sehen, neue Nachrichten zu Checken oder eventuell verpasste Anrufe zurückzurufen – die Opferrolle war mir ins Gesicht geschrieben, weil ich echt jedesmal über mich selbst lachen musste. 

Aber! Je länger ich ohne Handy war, desto weniger hatte ich das Verlangen danach. Es war wie verhext, es bestand kein Bedarf mehr daran! Stephanie und ich hatten echt Spaß beim Einkauf für unsere Adventskränze und irgendwie kam mir auch vor, ich fühlte mich unabhängiger und nicht mehr so angebunden. Daheim angekommen habe ich dann in Ruhe alles verräumt, lange mit meiner Katze gespielt, sauber gemacht und das Gefühl war wirklich toll, sich einfach mal auf das zu Konzentrieren, was ich für den heutigen Tag so geplant habt habe. Zwischendurch hatte ich sogar vergessen, dass ich ja gar kein Handy heute mit mir hatte.

Fazit

Ich war den ganzen Tag weder traurig, noch genervt oder nervös. Was lernen wir daraus? Es geht auch ohne oder wie meine Mama so schön sagen würde: „was glaubst denn wie wir früher getan haben?„. Es hatten einfach andere Dinge Vorrang und ich musste nicht die ganze Zeit rechtfertigen wo ich bin, was ich mache und wer mich begleitet. Es hat gut getan einfach mal nicht erreichbar zu sein, gegen den Strom zu schwimmen und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Es hat mir wirklich „getaugt“ und ich bin mir sicher, dass ich diesen Tag wiederholen werde. Am nächsten Tag hatte ich auch am Morgen noch nicht so richtig das Bedürfnis ab jetzt wirklich wieder erreichbar zu sein, jedoch wartete jede Menge Arbeit auf mich. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie lange das Handy gebimmelt hat, bis endlich Ruhe war. 😉

 

food detox with frank juice

Um auch meinem Körper etwas gutes zu tun, entschied ich mich an diesem Tag für einen food detox, genauer gesagt für eine Saftkur mit frank juice. Ich habe vor ca. 1 Jahr schon einmal eine Saftkur von mehreren Tagen gemacht, bin aber damals mit einem ganz anderen Blickwinkel zu dieser Sache gegangen als heute. Ich habe mich damals wenig bis gar nicht vorbereitet und wollte die Sache damals eher hinter mich bringen als zu genießen. Ich habe mit einer diplomierten Ernährungspädagogin davor gesprochen und versucht, einen für mich wertvollen Sinn in einem Cleanse zu finden. Sie hat mir erklärt, dass eine Kur von einem einzigen Tag im Kopf schon ein paar Tage früher beginnen muss und man sich unbedingt auch schon sowohl mental darauf vorbereiten muss, als auch ernährungstechnisch. Die zwei Tage davor habe ich deshalb keine fetten oder üppigen Speisen zu mir genommen, habe auf viel Süßigkeiten verzichtet und meinen Körper schon auf eine Auszeit eingestimmt. Ideal isst man am Tag davor nur Suppe.

Ich wollte diesen Tag nicht hinter mich bringen, sondern es genießen meiner Seele einen tollen Wohnort zu bieten. Die 6 Säfte trinkt man über den Tag verteilt alle 2 Stunden. Wenn die Reihenfolge durcheinander gebracht wird, ist das kein Problem, jedoch sollte man unbedingt mit grün starten. Da ich an diesem Morgen schon so positiv in den Tag gestartet bin, hat mein Kopf auch unendlich gut mitgespielt und es war weder eine Qual, noch etwas, was ich hinter mich bringen wollte. Im Gegenteil – ich konnte es genießen. Ich konnte genießen, dass ich an diesem Tag einfach etwas positiv ändern möchte!

Man muss auch nicht den ganzen Tag auf Speisen verzichten, wenn es einem nicht gut tut – so wie ich damals auch vorgeschlagen hatte – sondern kann warme Suppen oder leichte Salate zu sich nehmen – Hauptsache es geht einem gut! Den Ansatz finde ich super! Wichtig ist es natürlich auch viel Wasser und Tee zu trinken, um den Körper beim detoxen gut zu unterstützen. Es gibt kein Falsch im herkömmlichen Sinn – man soll sich den Tag einfach so gestalten um am Abend sagen zu können: Oh ja, es geht mir gut und mein Körper fühlt sich wohl in seiner Haut!

Es war ein toller Tag voller wundervoller Erfahrungen, Gedanken die sich eigentlich bald aus dem Staub gemacht haben, Spaß den ich ohne Handy fast nie so erlebt hätte

und einen durch und durch entschlackten Körper. Herz was willst du mehr?

[ In Zusammenarbeit mit frank juice ]

 

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